@prefix skos: <http://www.w3.org/2004/02/skos/core#> .
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<https://ikmk.smb.museum/ndp/person/14000>
  a skos:Concept, ikmkc:person ;
  skos:prefLabel "Josef Ritter von Storck"@de ;
  skos:definition "&Ouml;sterreichischer Architekt, Designer und Kunstgewerbler in Wien.Storck war Sohn eines Uhrmachers und ab 1847 Sch&uuml;ler an der Akademie der bildenden K&uuml;nste in Wien, wo er f&uuml;r Eduard van der N&uuml;ll arbeitete.Storck war bei der dekorativen Innenausstattung der gro&szlig;en Ringstra&szlig;enbauten beteiligt und entwarf zahlreiche Ausstattungsprogramme, darunter auch f&uuml;r die Altlerchenfelder Pfarrkirche, Arsenal und Wiener Hofoper. Ab 1868 war er Mitbegr&uuml;nder und erster Direktor der Kunstgewerbeschule des &Ouml;sterreichischen Museums f&uuml;r Kunst und Industrie und Professor f&uuml;r Architektur. 1873 &uuml;bernahm er gemeinsam mit Ferdinand Laufberger die Leitung zur Ausstattung der Wiener Weltausstellung. Daneben leitete er ab 1891 das Atelier zur Herstellung der Staatsnoten.Von Storck, gemeinsam mit Ferdinand Laufberger, stammt u.a. der 100-Gulden-Schein von 1880.Lit.: K. Pokorny-Nagel,&nbsp;Storck, Josef von, in: &Ouml;sterreichisches Biographisches Lexikon 1815-1950 (&Ouml;BL) XIII (2010) 327;&nbsp;R. Eitelberger,&nbsp;Kunst und K&uuml;nstler Wiens (1878);&nbsp;R. Eitelberger,&nbsp;Die Kunstbewegung in Oesterreich seit der Pariser Weltausstellung im Jahre 1867 (1878); U. Scholda,&nbsp;Theorie und Praxis im Wiener Kunstgewerbe des Historismus am Beispiel von Josef Ritter v. Storck, Phil. Diss. (1991)."@de, "&Ouml;sterreichischer Architekt, Designer und Kunstgewerbler in Wien.Storck war Sohn eines Uhrmachers und ab 1847 Sch&uuml;ler an der Akademie der bildenden K&uuml;nste in Wien, wo er f&uuml;r Eduard van der N&uuml;ll arbeitete.Storck war bei der dekorativen Innenausstattung der gro&szlig;en Ringstra&szlig;enbauten beteiligt und entwarf zahlreiche Ausstattungsprogramme, darunter auch f&uuml;r die Altlerchenfelder Pfarrkirche, Arsenal und Wiener Hofoper. Ab 1868 war er Mitbegr&uuml;nder und erster Direktor der Kunstgewerbeschule des &Ouml;sterreichischen Museums f&uuml;r Kunst und Industrie und Professor f&uuml;r Architektur. 1873 &uuml;bernahm er gemeinsam mit Ferdinand Laufberger die Leitung zur Ausstattung der Wiener Weltausstellung. Daneben leitete er ab 1891 das Atelier zur Herstellung der Staatsnoten.Von Storck, gemeinsam mit Ferdinand Laufberger, stammt u.a. der 100-Gulden-Schein von 1880.Lit.: K. Pokorny-Nagel,&nbsp;Storck, Josef von, in: &Ouml;sterreichisches Biographisches Lexikon 1815-1950 (&Ouml;BL) XIII (2010) 327;&nbsp;R. Eitelberger,&nbsp;Kunst und K&uuml;nstler Wiens (1878);&nbsp;R. Eitelberger,&nbsp;Die Kunstbewegung in Oesterreich seit der Pariser Weltausstellung im Jahre 1867 (1878); U. Scholda,&nbsp;Theorie und Praxis im Wiener Kunstgewerbe des Historismus am Beispiel von Josef Ritter v. Storck, Phil. Diss. (1991)."@en ;
  gndo:gender <https://d-nb.info/standards/vocab/gnd/gender#male> ;
  gndo:forename "Josef Ritter von"@de ;
  gndo:surname "Storck"@de ;
  gndo:dateOfBirth "1830" ;
  gndo:dateOfDeath "1920" ;
  gndo:dateOfBirthAndDeath "22.04.1830 - 27.03.1902" ;
  skos:exactMatch <http://www.architektenlexikon.at/de/1295.htm>, <https://d-nb.info/gnd/129339113>, <https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_von_Storck>, <https://viaf.org/viaf/77390825>, <https://www.wikidata.org/wiki/Q34778314> ;
  gndo:functionOrRole <https://ikmk.smb.museum/ndptype_for_person_and_corporation/17> ;
  skos:inScheme ikmkc:person ;
  dc:created "2024-05-10"^^xsd:date ;
  dc:modified "2024-05-10"^^xsd:date .

<https://ikmk.smb.museum/ndptype_for_person_and_corporation/17> skos:prefLabel "Graveur (Papiergeld)"@de, "Engraver (paper money)"@en .
