@prefix skos: <http://www.w3.org/2004/02/skos/core#> .
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<https://ikmk.smb.museum/ndp/person/17537>
  a skos:Concept, ikmkc:person ;
  skos:prefLabel "Josef Ressel"@de ;
  skos:definition "&Ouml;sterreichischer Ingenieur.Josef&nbsp;Ressel besuchte ab 1806 das Gymnasium in Linz und absolvierte von 1809 bis 1811 die Landes-Artillerieschule in Budweis. Von 1812 bis 1814 studierte er an der Universit&auml;t Wien Mechanik, Hydraulik und Zivilarchitektur. Mittels Stipendium gelang es ihm sein Studium und seine Ausbildung an der Forstakademie Mariabrunn 1817 abzuschlie&szlig;en. Danach erhielt er einen Posten als Forstverwalter in Unterkrain, 1821 wurde er zum kaiserlich k&ouml;niglichen Marineforstintendanten der k&uuml;stenl&auml;ndischen Dom&auml;neninspektion in Triest ernannt, von wo aus er dann auch f&uuml;r Lieferungen f&uuml;r die Kriegsmarine im Mittelmeer zust&auml;ndig war. Dort hatte er auch die M&ouml;glichkeit, sich mit seiner Entwicklung der Schiffsschraube weiter zu besch&auml;ftigen. 1827 erhielt er in &Ouml;sterreich ein erstes Patent darauf. Zwei Jahre sp&auml;ter gelang ihm w&auml;hrend einer Reise nach Paris erneut und erfolgreich eine Schiffsschraube zu bauen. Da er aber keinen g&uuml;ltigen Vertrag mit der franz&ouml;sischen Werft abschloss, verwendeten sie seine Entwicklung, ohne ihn am Erfolg zu beteiligen. In Triest wurde 1827&ndash;1829 in der Werft von Odorico Panfilli das von einer sechs PS starken Dampfmaschine mittels einer Resselschraube mit 1,58 m Durchmesser angetriebene Dampfschiff Civetta erbaut. Erste Testfahrten waren erfolgreich. 1840 gelangte der britische Schraubendampfer &bdquo;Archimedes&ldquo; nach Triest. Ressel fand bei dem von Francis Pettit Smith im Jahre 1838 gebauten Schiff seine Ideen und Vorstellungen umgesetzt, ohne selbst die geb&uuml;hrende Anerkennung daf&uuml;r erhalten zu haben. Nach einem erfolglosen Versuch, seine Erfindung bei der britischen Regierung glaubhaft belegen und einfordern zu k&ouml;nnen, zog er sich zur&uuml;ck und starb 1857 in Laibach. Erst Jahre sp&auml;ter erfuhren Ressel und seine Erfindung eine posthume W&uuml;rdigung.Sein Portr&auml;t findet sich auf dem 500-Schilling-Schein von 1965. Auf der R&uuml;ckseite ist eine Darstellung des von einer Resselschraube angetriebenen Dampfschiffs Civetta.<br />&nbsp;"@de, "&Ouml;sterreichischer Ingenieur.Josef&nbsp;Ressel besuchte ab 1806 das Gymnasium in Linz und absolvierte von 1809 bis 1811 die Landes-Artillerieschule in Budweis. Von 1812 bis 1814 studierte er an der Universit&auml;t Wien Mechanik, Hydraulik und Zivilarchitektur. Mittels Stipendium gelang es ihm sein Studium und seine Ausbildung an der Forstakademie Mariabrunn 1817 abzuschlie&szlig;en. Danach erhielt er einen Posten als Forstverwalter in Unterkrain, 1821 wurde er zum kaiserlich k&ouml;niglichen Marineforstintendanten der k&uuml;stenl&auml;ndischen Dom&auml;neninspektion in Triest ernannt, von wo aus er dann auch f&uuml;r Lieferungen f&uuml;r die Kriegsmarine im Mittelmeer zust&auml;ndig war. Dort hatte er auch die M&ouml;glichkeit, sich mit seiner Entwicklung der Schiffsschraube weiter zu besch&auml;ftigen. 1827 erhielt er in &Ouml;sterreich ein erstes Patent darauf. Zwei Jahre sp&auml;ter gelang ihm w&auml;hrend einer Reise nach Paris erneut und erfolgreich eine Schiffsschraube zu bauen. Da er aber keinen g&uuml;ltigen Vertrag mit der franz&ouml;sischen Werft abschloss, verwendeten sie seine Entwicklung, ohne ihn am Erfolg zu beteiligen. In Triest wurde 1827&ndash;1829 in der Werft von Odorico Panfilli das von einer sechs PS starken Dampfmaschine mittels einer Resselschraube mit 1,58 m Durchmesser angetriebene Dampfschiff Civetta erbaut. Erste Testfahrten waren erfolgreich. 1840 gelangte der britische Schraubendampfer &bdquo;Archimedes&ldquo; nach Triest. Ressel fand bei dem von Francis Pettit Smith im Jahre 1838 gebauten Schiff seine Ideen und Vorstellungen umgesetzt, ohne selbst die geb&uuml;hrende Anerkennung daf&uuml;r erhalten zu haben. Nach einem erfolglosen Versuch, seine Erfindung bei der britischen Regierung glaubhaft belegen und einfordern zu k&ouml;nnen, zog er sich zur&uuml;ck und starb 1857 in Laibach. Erst Jahre sp&auml;ter erfuhren Ressel und seine Erfindung eine posthume W&uuml;rdigung.Sein Portr&auml;t findet sich auf dem 500-Schilling-Schein von 1965. Auf der R&uuml;ckseite ist eine Darstellung des von einer Resselschraube angetriebenen Dampfschiffs Civetta.<br />&nbsp;"@en ;
  gndo:gender <https://d-nb.info/standards/vocab/gnd/gender#male> ;
  gndo:forename "Josef"@de ;
  gndo:surname "Ressel"@de ;
  gndo:dateOfBirth "1893" ;
  gndo:dateOfDeath "1857" ;
  gndo:dateOfBirthAndDeath "29.06.1793 - 10.10.1857" ;
  skos:exactMatch <https://d-nb.info/gnd/118744607>, <https://viaf.org/viaf/69709973>, <https://www.britishmuseum.org/collection/term/BIOG131458>, <https://www.wikidata.org/wiki/Q78558> ;
  gndo:functionOrRole <https://ikmk.smb.museum/ndptype_for_person_and_corporation/54> ;
  skos:inScheme ikmkc:person ;
  dc:created "2026-08-05"^^xsd:date ;
  dc:modified "2026-08-05"^^xsd:date ;
  dc:creator <http://nomisma.org/id/mk_berlin> .

<https://ikmk.smb.museum/ndptype_for_person_and_corporation/54> skos:prefLabel "Dargestellte/r"@de, "Sitter"@en .
