. . "Prof. Dr. Erwin Schrödinger"@de . "Österreichischer Physiker.Erwin Schrödinger absolvierte von 1898 bis 1906 das Akademische Gymnasium in Wien und studierte anschließend Mathematik und Physik. 1910 promovierte er bei Franz Serafin Exner und 1914 habilitierte er am Wiener Physikalischen Institut.Nach dem Ersten Weltkrieg, wo er zuerst in Südtirol, dann in Ungarn stationiert war, arbeitete er in Zürich am Lehrstuhl für Theoretische Physik und entwickelte die nach ihm benannte Schrödingergleichung. 1927 ging er als Nachfolger von Max Planck nach Berlin. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 entschloss er sich nach Oxford zu emigrieren. Dort wurde ihm für die Entdeckung neuer Formen der Atomtheorie und ihrer Anwendungen gemeinsam mit Paul Dirac der Nobelpreis verliehen. 1936 erhielt er einen Ruf an die Universität Graz und kehrte damit nach Österreich zurück. Sein Verhalten während des Anschlusses 1938 ist widersprüchlich: Obwohl er bereits in Berlin als NS-Gegner hervorgetreten war, ging er zunächst davon aus, seine Grazer Professur behalten zu können. Allerdings enthob man ihn seitens der neuen nationalsozialistischen Führung von der Professur; Schrödinger ging daraufhin nach Dublin, wo er am Trinity College lehrte. Erst 1956 kehrte er wieder nach Österreich und nach Wien an die Universität und das Institut für Theoretische Physik zurück, wo er bis zu seinem Tod 1961 blieb. 
Schrödingers wohl bekanntestes Gedankenexperiment ist als Schrödingers Katze bekannt, womit er Aussagen der Quantenmechanik auf Gegenstände des täglichen Lebens übertrug. Sein Porträt findet sich auf der 1000-Schilling-Note von 1982."@de . "Österreichischer Physiker.Erwin Schrödinger absolvierte von 1898 bis 1906 das Akademische Gymnasium in Wien und studierte anschließend Mathematik und Physik. 1910 promovierte er bei Franz Serafin Exner und 1914 habilitierte er am Wiener Physikalischen Institut.Nach dem Ersten Weltkrieg, wo er zuerst in Südtirol, dann in Ungarn stationiert war, arbeitete er in Zürich am Lehrstuhl für Theoretische Physik und entwickelte die nach ihm benannte Schrödingergleichung. 1927 ging er als Nachfolger von Max Planck nach Berlin. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 entschloss er sich nach Oxford zu emigrieren. Dort wurde ihm für die Entdeckung neuer Formen der Atomtheorie und ihrer Anwendungen gemeinsam mit Paul Dirac der Nobelpreis verliehen. 1936 erhielt er einen Ruf an die Universität Graz und kehrte damit nach Österreich zurück. Sein Verhalten während des Anschlusses 1938 ist widersprüchlich: Obwohl er bereits in Berlin als NS-Gegner hervorgetreten war, ging er zunächst davon aus, seine Grazer Professur behalten zu können. Allerdings enthob man ihn seitens der neuen nationalsozialistischen Führung von der Professur; Schrödinger ging daraufhin nach Dublin, wo er am Trinity College lehrte. Erst 1956 kehrte er wieder nach Österreich und nach Wien an die Universität und das Institut für Theoretische Physik zurück, wo er bis zu seinem Tod 1961 blieb. 
Schrödingers wohl bekanntestes Gedankenexperiment ist als Schrödingers Katze bekannt, womit er Aussagen der Quantenmechanik auf Gegenstände des täglichen Lebens übertrug. Sein Porträt findet sich auf der 1000-Schilling-Note von 1982."@en . . "Prof. Dr."@de . "Erwin"@de . "Schrödinger"@de . "1887"^^ "1961"^^ "12.08.1887 - 04.01.1961" . . . . . . "Dargestellte/r"@de . "Sitter"@en . . "2026-08-05"^^ . ""^^ . .