{"ikmk_mds_id":"18216365","ikmk_id":"16388","eLearning_completed":"0","primary_source_id":"0","title":"Byzantion","inventory_number":"","activated":"yes","item":{"ikmk_item_id":"1","ndp_uri":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/ndp\/item\/1","item_de":"M\u00fcnze","item_en":"Coin","item_nomisma":"http:\/\/nomisma.org\/id\/coin"},"permalink":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/object?id=18216365","permalink_source":null,"publisher":{"ikmk_publisher_id":13,"ndp_uri":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/ndp\/owner\/13","publisher_name":"M\u00fcnzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz","publisher_isil":"http:\/\/ld.zdb-services.de\/resource\/organisations\/DE-MUS-814819","publisher_isil_short":"DE-MUS-814819","UID":"http:\/\/ld.zdb-services.de\/resource\/organisations\/DE-MUS-814819\/18216365","legalBodyWeblink":"https:\/\/www.smb.museum\/museen-und-einrichtungen\/muenzkabinett\/home.html","nomisma_address":"http:\/\/nomisma.org\/id\/mk_berlin","author":"Berthold, Angela; Weisser, Bernhard"},"owner":{"ikmk_owner_id":"13","owner_name":"Berlin, M\u00fcnzkabinett der Staatlichen Museen","owner_isil":"http:\/\/ld.zdb-services.de\/resource\/organisations\/DE-MUS-814819","owner_isil_short":"DE-MUS-814819","owner_www_address":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/","nomisma_address":"http:\/\/nomisma.org\/id\/mk_berlin","ndp_uri":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/ndp\/owner\/13","owner_type":{"de":"Eigentum","en":"Property","ikmk_type_id":"2","ndp_uri":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/ndp\/status_of_property\/2"}},"ikmk_status_id":"7","status":{"de":"vorhanden","en":"present","ikmk_status_id":"7","ndp_uri":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/ndp\/object_status\/7"},"date_last":"2023-03-14 01:49:51","coin_status":[{"ikmk_coin_status_id":"54","coin_status_name_de":"Stadt","coin_status_name_en":"City","coin_status_nomisma_id":"http:\/\/nomisma.org\/id\/city","ndp_uri":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/ndp\/class_status\/54"}],"mint":[{"ikmk_country_id":"75","country_ndp_url":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/ndp\/country\/75","country_name_de":"T\u00fcrkei","country_name_en":"Turkey","country_nomisma_id":"","country_geoname_id":"http:\/\/www.geonames.org\/298795","ikmk_region_id":"410","region_ndp_uri":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/ndp\/region\/410","region_name":"Thracia","region_nomisma_id":"http:\/\/nomisma.org\/id\/thrace","region_geoname_id":"","ikmk_mint_id":"895","mint_ndp_uri":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/ndp\/location\/895","mint_name":"Byzantion","mint_name_de":"Byzantion","mint_name_en":"Byzantium","mint_nomisma_id":"http:\/\/nomisma.org\/id\/byzantium","mint_geoname_id":""}],"material":{"ikmk_material_id":"2","material_name_de":"Bronze","material_name_en":"Bronze","material_nomisma_id":"http:\/\/nomisma.org\/id\/ae","ndp_uri":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/ndp\/material\/2"},"diameter":"30 mm","die_axis":"12 h","weight":"12.75 g","accession":"Ohne Nummer","access_year":"","access_type":{"ikmk_access_type_id":"3","access_type_name":"Schenkung","access_type_nomisma_id":"","access_type_concept_id":"http:\/\/d-nb.info\/gnd\/4052258-1","ndp_uir":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/ndp\/accession\/3"},"provenienz_extern":"","acquisition_date":"","avers":{"leg_trans":"","leg_text":"ANT\u03a9NINOC - AV\u0393OVCTOC","image_description":"Drapierte B\u00fcste des Caracalla mit Lorbeerkranz in der Brustansicht nach r.","foto_date":"2004-06-15","photographer":{"ikmk_photographer_id":"4","photographer_name":"Lutz-J\u00fcrgen L\u00fcbke (L\u00fcbke und Wiedemann)","photographer_gnd":"","photographer_viaf":""},"path_thumbnail":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/image\/18216365\/vs_opt.jpg","path_opt":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/image\/18216365\/vs_opt.jpg","path_opt_rel":"\/data\/www\/001-ikmk\/mk-edit\/images\/n16\/16388\/vs_opt.jpg","path":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/image\/18216365\/vs_org.jpg","path_org":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/image\/18216365\/vs_org.jpg","image_timestamp":1643732391,"copyright":{"short":"PDM 1.0","url":"https:\/\/creativecommons.org\/publicdomain\/mark\/1.0\/","de":"Bilddateien sind lizenziert als&nbsp;<a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/publicdomain\/mark\/1.0\/deed.de\" target=\"_blank\">Public Domain Mark 1.0<\/a>. 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Sch\u00f6nert-Geiss, Die M\u00fcnzpr\u00e4gung von Byzantion II (1972) 79 f.Nr. 1564-1573 Taf. 85-86 (andere Rs., diesselbe Emission).","comment":"Unikum? Roma ist die weibliche Personifikation der Stadt Rom, die auch als G\u00f6ttin verehrt wurde. Ihre lkonographie zeigt unterschiedliche Varianten, die sich an Bilder der Athena und der Amazonen anlehnen. H\u00e4ufig ist sie nur durch die M\u00fcnzlegende, den Handlungszusammenhang (etwa wenn sie einem Kaiser einen Gegenstand \u00fcberreicht) oder die Kombination der Attribute eindeutig identifizierbar. Auf der M\u00fcnze aus Byzantion tr\u00e4gt die G\u00f6ttin Fellstiefel und einen kurzen, geg\u00fcrteten Chiton, der die Knie unbedeckt l\u00e4sst. Mit dieser Kleidung l\u00e4sst sie sich der Gruppe der amazonenhaften Typen zuordnen. Weitere Attribute sind der Helm und der Waffenhaufen, der aus einem Panzer, einem Schild und einem weiteren unkenntlichen Gegenstand besteht. Das Palladion in der rechten Hand ist durch die Elemente Helm, Lanze und Schild, der den K\u00f6rper verdeckt, identifizierbar. Es stellt das uralte, aus dem Himmel gefallene Kultbild der Pallas Athene dar, das Aeneas nach r\u00f6mischem Mythos aus dem brennenden Troja rettete und nach Lavinium brachte. Die M\u00fcnze geh\u00f6rt zur Emission des Aelius Ponticus. Dieser gab M\u00fcnzen in drei Nominalklassen aus, unter denen die Roma-M\u00fcnze zur mittleren mit einem Durchmesser von 29 mm geh\u00f6rt. Ein Gesamtprogramm f\u00fcr die Emission l\u00e4sst sich nicht erkennen. Die kleinen Nominale bestehen aus der in Byzantion gebr\u00e4uchlichen Scheidem\u00fcnze, die auf der R\u00fcckseite zwei Thunfische und einen Delphin zeigen. Andere Darstellungen verweisen mit Demeter und Artemis auf zwei wichtige G\u00f6tter der Stadt, au\u00dferdem gibt es eine Nike und eine Darstellung, die sich auf die Spiele f\u00fcr Caracalla, die Antoninia Sebasta, beziehen. F\u00fcr den Vorderseitenstempel der M\u00fcnze konnte E. Sch\u00f6nert-Gei\u00df f\u00fcnf Exemplare nachweisen. Caracalla ist bereits Augustus, so dass die M\u00fcnze zwischen 197 und 217 n. Chr. zu datieren ist. Die R\u00fcckseite pa\u00dft stilistisch in die Reihe der R\u00fcckseitenstempel der Emission, die von einer Hand geschnitten worden sein d\u00fcrften. Die Ligatur NT in \u041fONTIKOV findet sich auch auf anderen R\u00fcckseitentypen der Emission. In welcher Situation der Stadt wurde die M\u00fcnze ausgegeben? Byzantion war Ende 195 von Septimius Severus erobert und gepl\u00fcndert worden, weil sie Pescennius Niger gegen Septimius Severus unterst\u00fctzt hatte. Sie verlor ihre Freiheit und viele B\u00fcrger wurden versklavt. Das Stadtgebiet schlug Septimius Severus Perinth zu. Dieser Zustand war jedoch nur von kurzer Dauer. Nach der Besiegung des Clodius Albinus und der milit\u00e4rischen Sicherung seiner Herrschaft unternahm Septimius Severus seit 197 n. Chr. Anstrengungen zur Entsch\u00e4rfung m\u00f6glicher Unruheherde im R\u00f6mischen Reich. Da Byzantions strategische Bedeutung am Bosporus auch nach der Zerst\u00f6rung erhalten blieb, schien es ratsam, die Bev\u00f6lkerung der Stadt wieder mit dem Kaiserhaus zu vers\u00f6hnen. Diese Aufgabe \u00fcberlie\u00df der Kaiser seinem Sohn Caracalla. Nach 202 n. Chr. erhielt die Stadt auf Anregung des Caracalla, wie es hie\u00df, den alten Status als \u201ecivitas libera\u201c wieder zur\u00fcck. Septimius Severus und Caracalla veranlassten umfangreiche Wiederaufbauarbeiten, die die kommunale Infrastruktur und die Wirtschaftskraft st\u00e4rken sollten. Die niedergerissenen Mauern wurden wieder aufgerichtet und die alten Heiligt\u00fcmer renoviert. Das Stadtgebiet wurde sogar noch um ein weiteres Stadtviertel nach S\u00fcden hin erweitert. Zur Steigerung der Akzeptanz des neuen Viertels stiftete die Herrscherfamilie neben einer S\u00e4ulenstra\u00dfe auch die Zeuxippos-Thermen und ein Hippodrom. Aus Dankbarkeit f\u00fcr die Hilfen soll sich die Stadt schon in der Regierungszeit des Septimius Severus nach Caracalla als \u201eAntonius-Stadt\u201c bezeichnet haben. Der Titel ist jedoch auf M\u00fcnzen oder in Inschriften nicht belegt. Sicherer Hinweis auf die Dankbarkeit der Bewohner von Byzantion ist die Einrichtung von Spielen zu Ehren Caracallas. Einige M\u00fcnzbilder weisen auf die Antoninia Sebasta hin, die fr\u00fchesten stammen aus der Zeit zwischen 209 und 212 n. Chr. Durch die Austragung der Spiele und ihre Propagierung auf den M\u00fcnzen wurde die Erinnerung an die Leistungen Caracallas f\u00fcr die Stadt aufrechterhalten. Der neue M\u00fcnztyp ist m. E. ebenfalls eine Huldigung f\u00fcr Caracalla als Wiedererneuerer der Stadt. Diese These basiert auf folgenden \u00dcberlegungen: Der M\u00fcnztyp ist ohne Parallele in der M\u00fcnzpr\u00e4gung Byzantions. Die M\u00fcnze greift keine in der Stadt bekannten Bildthemen auf oder bezieht sich auf einen alt\u00fcberlieferten Kult f\u00fcr eine Gottheit. Auch aus den anderen kleinasiatischen St\u00e4dten ist mir kein vergleichbarer M\u00fcnztyp bekannt, der als Anregung gedient haben k\u00f6nnte. Die n\u00e4chste Parallele zu dem M\u00fcnzbild findet sich in der Reichspr\u00e4gung. Als fr\u00fcheste kaiserzeitliche M\u00fcnzdarstellung der Roma mit dem Palladion wird ein unter Titus gepr\u00e4gtes M\u00fcnzbild bezeichnet. Die Darstellung ist jedoch undeutlich und bleibt einzigartig. Unter Hadrian wird erstmals die Roma Aeterna in der Weise wiedergegeben, in der sie f\u00fcr die Reichspr\u00e4gung G\u00fcltigkeit gewinnt. Es ist die linkshin sitzende behelmte G\u00f6ttin in einem langen Gewand, die in der linken Hand einen Speer und mit der rechten Hand das Palladion h\u00e4lt. Variationen ergeben sich aus der Sitzgelegenheit, die aus einfachem Hocker, Thron oder Waffenhaufen bestehen kann. Auch die Armhaltung und das Aussehen des Schildes oder Speeres k\u00f6nnen voneinander abweichen. Die Verbindung des Palladions mit Roma erhebt, \u00e4hnlich wie bei Vesta, f\u00fcr die dieses Attribut schon lange zuvor mit der gleichen Bedeutung versehen war, den Anspruch, das bereits uralte Rom werde ewig bestehen. Die Legende \u201eROMA AETERNA\u201c, die vielen dieser Bildtypen beigef\u00fcgt ist, nennt das entsprechende Schlagwort. Bis in severische Zeit beh\u00e4lt die Roma mit dem Palladion ausschlie\u00dflich diese Bedeutung. Unter Septimius Severus wird der Roma mit dem Palladion jedoch eine weitere Bedeutung zugeordnet, die sich aus der Legende \u201eRestitutor Urbis\u201c ergibt. 191 v. Chr. hatte ein Brand gro\u00dfe Teile Rom\u2018s zerst\u00f6rt. Deshalb trat Septimius Severus weniger als Bauherr neuer Monumente hervor, sondern er bezahlte viele notwendige Restaurierungsarbeiten. Septimius Severus war bem\u00fcht, sich Senat und Volk von Rom als ein Regent zu pr\u00e4sentieren, der in der alten Tradition des Princeps einen alten als ideal angesehenen Zustand der Stadt wieder herstellte. Das Schlagwort \u201eRestituor Urbis\u201c wurde durch die intensive Propagierung zum individuellen Kennzeichen des Severers. Auch das Bild der Roma wurde mit dem Herrscher unmittelbar verkn\u00fcpft, der durch seine Anstrengungen f\u00fcr die Wiederherstellung der Stadt die Voraussetzungen f\u00fcr das ewige Bestehen Roms schaffte. Beide Aspekte werden auf den M\u00fcnzen der Roma mit dem Palladion unter Septimius Severus genannt. Auch M\u00fcnzen mit dem Portr\u00e4t Caracallas zeigen Roma mit dem Palladion und tragen die Legende \u201eRestitutor urbis\u201c. Es passt zur Nachfolgepolitik des Septimius Severus, dass er seinen Sohn mit positiven Merkmalen versehen lie\u00df, wenn diese nicht unmittelbar die Machtaus\u00fcbung des regierenden Kaisers ber\u00fchrten. Den Pr\u00e4geverantwortlichen von Byzantion muss das Bild der Roma mit dem Palladion mit seinem unter Septimius Severus gewonnenen neuen Bedeutungszuwachs geeignet erschienen sein, um Dankbarkeit f\u00fcr Caracalla auszudr\u00fccken, dessen Einsatz f\u00fcr den Wiederaufbau der Stadt jedermann vor Augen stand. F\u00fcr sie war Caracalla der \u201eRestitutor Urbis\u201c von Byzantion. Der neue M\u00fcnztyp von Byzantion ist m. E. ein gutes Beispiel f\u00fcr die Adaption der lkonographie der Reichspr\u00e4gungen, die inhaltlich den speziellen Bed\u00fcrfnissen der griechischen Kommune angepa\u00dft wurde.","period":{"ikmk_period_id":"4","name_de":"R\u00f6mische Kaiserzeit","name_en":"Roman Imperiod period","description_de":"Die Zeit zwischen dem Ende des Hellenismus mit der Eroberung \u00c4gyptens durch Rom im Jahre 30 v. und dem Regierungsantritt des Diocletianus 284 n. Chr.","description_en":"The period between the end of Hellenism in 30 BC (conquest of Alexandria) and the accession of Diocletianus in AD 284.","concept_id":"http:\/\/vocab.getty.edu\/aat\/300020541","ndp_uri":"https:\/\/ikmk.smb.museum\/ndp\/period\/4"},"year_start":"212","year_end":"217","date_verbal":"ca. 212-217 n. 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Sie sind Zeugnisse des Selbstverst\u00e4ndnisses der St\u00e4dte und deren Verh\u00e4ltnis zum r\u00f6mischen Kaiserhaus. Die Vorderseiten trugen nun anstatt von G\u00f6tterbildern \u00fcberwiegend die Portr\u00e4ts von Angeh\u00f6rigen des Kaiserhauses. Auch die R\u00fcckseiten konnten in Bezug auf Rom gestaltet sein. Einen gr\u00f6\u00dferen Umfang nahmen hier jedoch Bilder in unmittelbarem Bezug auf die Stadt selbst ein. Am h\u00e4ufigsten waren Darstellungen der st\u00e4dtischen Gottheiten, ihrer Begleiter und Attribute. Die M\u00fcnzen sangen ein St\u00e4dtelob mit Strophen auf das ehrw\u00fcrdige Alter und die Zugeh\u00f6rigkeit zur griechischen Koin\u00e9. Sie zeigen die lokalen Heroen und Mythen. Der Schmuck der Stadt mit Architektur und ber\u00fchmten Skulpturen ist auf den M\u00fcnzen zu sehen. Homer, Herodot und andere Vorfahren (\u201aviri illustres\u2019) trugen zum Ruhm der Stadt bei. Mit Stolz pr\u00e4sentiert man die Festspiele und die Ehrentitel der Stadt, um die man mit anderen St\u00e4dten konkurrierte. Ab Mitte des 3. Jahrhunderts verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage, so dass es zunehmend unattraktiv wurde, eigenes Geld zu produzieren. In der Regierungszeit des Tacitus (275\/276 n. Chr.) gaben auch die letzten Pr\u00e4georte die Herstellung st\u00e4dtischen Geldes auf. In Alexandria dagegen endet die regul\u00e4re M\u00fcnzpr\u00e4gung 295\/296 bzw. mit dem Usurpator Domitius Domitianus 297\/298 n. 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