Aes Signatum

Denomination: Aes Signatum
Date: ca. 330-280 v. Chr.

Obverse: Teilstück eines Bronzebarrens mit Fischgrätenornament. Drei Grätenpaare sind sichtbar.
Reverse: Fischgrätenornament gegenläufig zu dem der Vorderseite.

Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin
Accession 1940 Haeberlin Zugangsart Kauf

Bronze, Aes Signatum, 835,20 g, 78-66 mm

Vorbesitzer:
Dr. Ernst Justus Haeberlin
Veräußerer (an Vorbesitzer):
Jules (Giulio) Sambon

Publications: E. J. Haeberlin, Aes Grave. Das Schwergeld Roms und Mittelitaliens einschließlich der ihm vorausgehenden Rohbronzewährung (1910) 20 Nr. 3 Taf. 7,6 (dieses Exemplar).

Dieses Barrenfragment gehört zu der Gattung der Aes Signatum-Barren mit Fischgrätenmuster. Interessant ist, dass diese Barren nicht nur in einer Form gegossen und dann geteilt wurden, sondern es von vornherein unterschiedliche Größen für die Gußformen gab.

Photographer Obverse: Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann)
Photographer Reverse: Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann)

Recommended Quotation: Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin, 18202529

Latest Revision: 25.03.2019