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Bilddateien sind lizenziert als Public Domain Mark 1.0. Berlin, Münzkabinett der Staatlichen Museen, 18204957. Aufnahme durch Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann).

Mittel-Kelten: „Regenbogenschüsselchen“ der Nordgruppe

Münzstand: Stammesprägung

Datierung: ca. 75-50 v. Chr.

Land: Deutschland
Münzstätte:

Vorderseite: Dreiwirbel (Triskeles), gerahmt von Blattkranz.
Rückseite: Sechs Ringe, eingefaßt von einem Wolfszahnornament.

Herstellung: geprägt

Münze, Gold, 7,02 g, 18 mm

Literatur: Friedländer - von Sallet Nr. 791; Schultz (1997) Nr. 258 (dieses Stück, 1. Jh. v. Chr.); Fr. Streber, Ueber die sogenannten Regenbogen-Schüsselchen. 1. Von der Heimath und dem Alter der sogenannten Regenbogen-Schüsselchen, Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften IX (1860) Nr. 84 Taf. 7; H. de la Tour, Atlas des Monnaies Gauloises (1892) Nr. 9441; H.-J. Kellner, Die Fundmünzen von Manching und die keltischen Fundmünzen aus Südbayern. Ausgrabungen in Manching 12 (1990) Typenübersicht 4, Typ IX B; G. Dembski, Münzen der Kelten, Kunsthistorisches Museum Wien, Reihe A, Abteilung 2: Massalia und Keltenstämme (1998) 76 Nr. 467-468 (den Vindelikern zugeordnet), B. Ziegaus, Kelten Geld. Münzen der Kelten und angrenzender nichtgriechischer Völkerschaften. Sammlung C. Flesche (2010) 154 Nr. 402.

Regenbogenschüsselchen vom Typus Kellner IX B.

Fotograf Vorderseite: Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann)
Fotograf Rückseite: Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann)

Berlin, Münzkabinett der Staatlichen Museen
Accession Alter Bestand (vor 1839) Zugangsart Zugang ungeklärt

Zitierweise für dieses Objekt: Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz, 18204957

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