Because of Copyright regulations we are unfortunately prohibited from showing images of this object. Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin, 18208382. Photographs by Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann). Medalist: Prof. Hans Karl Burgeff.

Burgeff, Hans Karl: Augenarztmedaille III, 1983

Country: Germany
Mint:

Obverse: Frau nach links, sich in einem Handspiegel betrachtend, im Vordergrund. Im Abschnitt eine Brille.
Reverse: DANK / FÜR / MITARBEIT. Ein Kentaur nach rechts begegnet Hermes. Rechts die Signatur B, unten in Rahmen W / C.

Bronze, 96 mm
Date: 1983

Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin
Accession 2006/22.70 Zugangsart Schenkung

Medalist:
Prof. Hans Karl Burgeff
previous Owner:
Prof. Hans Karl Burgeff

Publications: W. Steguweit, Medaillenkunst in Köln im 20. Jahrhundert. Die Kunstmedaille in Deutschland 24 (2007) 85 Nr. 86 (dieses Exemplar); E. Wynhoff, Hans Karl Burgeff. Gesamtverzeichnis 1951-1997 anhand des Bestandes im Museum Schloß Moyland (1999) Nr. 160.

Guss, zweiseitig. - Bei der Medaille handelt es sich um ein Auftragswerk von Dr. Werner Claas, Münster, für den Verband deutscher Augenärzte zur Erfindung der Haftschalen. - Die Rs.-Gestaltung der mythologisch freien Begegnung von Hermes mit einem Kentaurn und dem Schriftzusatz DANK / FÜR / MITARBEIT ist eine humorvolle Paraphrase auf die Verstärkung der Sehkraft. Hermes konnte mit seinem Heroldstab (kerykeion/caduceus) auch einschläfern und so den von Natur aus wilden und kämpferischen Kentaur bändigen.

Photographer Obverse: Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann)
Photographer Reverse: Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann)

Godparenthood: Dr. Jürgen Baur

Recommended Quotation: Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin, 18208382

Latest Revision: 03.05.2021

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