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Bilddateien sind lizenziert als Public Domain Mark 1.0. Berlin, Münzkabinett der Staatlichen Museen, 18247627. Aufnahme durch Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann).

Deultum

Münzstand: Stadt

Datierung: 210-213 n. Chr.

Land: Bulgarien
Münzstätte: Deultum

Vorderseite: M AVREL A-NTONINVS PIVS A. Büste des Caracalla mit Strahlenkrone in der Rückenansicht nach r.
Rückseite: COL FL P-A-C DEVLT. Genius mit Korb (modius) steht in der Vorderansicht, Kopf nach l. Hält in der r. Hand eine Schale (patera) über einen flammenden Altar, in l. Arm ein Füllhorn (cornucopiae).

Herstellung: geprägt (Zentrierpunkt)

Münze, Bronze, 8,60 g, 25 mm, 6 h

Dargestellte/r:
Caracalla (Marcus Aurelius Antoninus)

Vorbesitzer:
Generalleutnant Wilhelm von Knobelsdorff (28.01.1752 - 19.04.1820) bis 1820

Literatur: Beschreibung (1888) 158 Nr. 2 (dieses Stück, Deutung Rs.-Motiv als Fortuna); J. Jurukova, Die Münzprägung von Deultum (1973) 62 Nr. 17-B/II,5 (dieses Stück); D. Draganov, The Coinage of Deultum (2007) 48. 192 Nr. 30-31 (Jurukova Nr. 17-B/II,5 = Nr. 29 a, Vs. 7/Rs. 41, datiert 210-213 n. Chr.).

Zentrierpunkt auf Vorder- und Rückseite. - Münzen im Namen des Caracalla wurden in Deultum wohl nur zwischen 210 und 213 n. Chr. produziert.

Fotograf Vorderseite: Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann)
Fotograf Rückseite: Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann)

Berlin, Münzkabinett der Staatlichen Museen
Accession 1822 Knobelsdorff Zugangsjahr 1822 Zugangsart Kauf

Zitierweise für dieses Objekt: Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz, 18247627

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