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Berlin, Münzkabinett der Staatlichen Museen  Münzkabinett, Tresor |
Vorderseite |
ϘPO. Dreifuß mit Löwentatzenfüßen sowie Voluten- und Punktverzierungen. Aus dem Kessel erheben sich zwei Schlangen. Am Kesselrand drei Ringhenkel. Bodenlinie. |
Rückseite |
Dreifuß mit Löwentatzenfüßen sowie Punktverzierung. Bodenlinie. Das Ganze vertieft. Aus dem Kessel erheben sich zwei Schlangen. Am Kesselrand drei Ringhenkel. |
Nominal |
Stater  StaterWörtlich die bzw. eine „Einheit“, also die Hauptwährungeinheit einer griechischen Stadt oder eines Staates. So ist die (silberne) Tetradrachme von Athen oder die korinthische (silberne) Tridrachme auch der jeweilige Stater innerhalb des lokalen Nominalsystems.
Zudem wird heute die Goldmünze griechischer Zeit im Gewicht der Haupteinheit (also rund 8,6 g im attischen Standard) als Stater bezeichnet.
Lit.: F. von Schrötter, Wörterbuch der Münzkunde (1930) 656 f. s. v. Stater. |
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Silber ; 8,28 g; 30 mm; 12 h |
Literatur |
BMC Italy 342 Nr. 1; SNG Lockett Nr. 597; SNG Kopenhagen Nr. 1735-1737 (ca. 550-480 v. Chr.); SNG Ashmolean V-2 Nr. 1462-1463; P. Attianese, Calabria greca. Greek coins of Calabria I (1974) 152 Nr. 257 (ca. 570-530 v. Chr.); SNG ANS III Nr. 227-232; E. Montenegro, Monete di Italia Antica e Magna Grecia (1996) 581 Nr. 3260 (ca. 550-510 v. Chr.). Vgl. N. K. Rutter, Historia Numorum. Italy (2001) 167 Nr. 2075 (530-500 v. Chr., Schlangen zu Füßen des Dreifußes). |
Abteilung |
Antike, Griechen, Archaik und Klassik |