Person |
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Name |
Grillparzer, Franz Seraphicus (15.01.1791 - 21.01.1872) |
Österreichischer Schriftsteller. Franz Grillparzer studierte an der Universität Wien Rechtswissenschaften und arbeitete ab 1811 als Privatlehrer. Ab 1813 war er Konzeptspraktikant der k.k. Allgemeinen Hofkammer, ab 1832 dortiger Archivdirektor. Neben seiner Tätigkeit als Beamter verfasste er zahlreiche Dramen, Novellen und komponierte Musikstücke. Zu seinen bedeutendsten Werken zählen „Die Ahnfrau“ (1817), „Das goldene Vlies“ (1819) oder „König Ottokars Glück und Ende“ (1825). Grillparzer zählt zu den bedeutendsten österreichischen Schriftstellern und Dichtern des 19. Jahrhunderts. Sein Porträt ist auf dem 100-Schilling-Schein von 1954. |
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Typen |
Dargestellte/r |
GND |
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Wikipedia [de] |
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Wikipedia [en] |
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VIAF |
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Wikidata |
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Permalink |
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erstellt |
10.05.2024 |
geändert |
05.08.2026 |
API |
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